Beteiligung

Partizipation und Transparenz sind wesentliche Faktoren für den Erfolg der Kulturstrategie Innsbruck 2030. Alle Interessierten sind eingeladen, sich aktiv am Prozess zu beteiligen. Nutzen Sie die verschiedenen Möglichkeiten und vergessen Sie nicht, unseren Newsletter zu abonnieren, um immer informiert zu bleiben: kulturstrategie-innsbruck.at/newsletter

Fotos von Stadtrundgängen im Juli und August 2020, © Thomas Philipp

Themen-Workshops

Hier können Sie sich einbringen!

An den 6 Themen-Workshops zwischen April und November 2021 sollen möglichst viele Akteurinnen und Akteure des Innsbrucker Kunst- und Kulturbereichs teilnehmen. Außerdem werden lokale Expertinnen und Experten aus Schnittstellenbereichen wie Wissenschaft, Bildung, Jugend, Soziales, Integration, Tourismus, Kreativwirtschaft oder Stadtplanung eingeladen. Die Teilnahme an den Workshops steht grundsätzlich allen Personen offen, die an der kulturellen Zukunft von Innsbruck interessiert sind.

Methodisch werden vor allem „Art of Hosting“-Techniken angewandt. Bei ihnen geht es darum, bunt zusammengewürfelte Gruppen handlungsfähig zu machen, indem qualitätsvolle Gesprächsräume geschaffen werden. Gezielt werden verschiedene Interventionsmethoden wie World Café, Wertschätzende Befragung oder Open Space eingesetzt und intensive Dialoge initiiert – alles entlang klarer Vorgaben und alles basierend auf der wissenschaftlichen Grundlagenarbeit. Die Ergebnisse der jeweiligen Workshops werden inklusive Foto-Dokumentation zeitnah auf der Webseite veröffentlicht.

Die Themen, Orte und Termine für die Workshops werden im ersten Quartal 2021 bekannt gegeben.

Kommentare & Ideen

Hier ist Ihr Wissen gefragt!

Die Kulturstrategie Innsbruck 2030 wird über mehrere Etappen erarbeitet. Bereits während der Diskussions- und Workshop-Phase wird ein erster Entwurf veröffentlicht, der kommentiert werden kann. Darauf folgt im März 2022 ein überarbeiteter Entwurf mit einer einmonatigen Begutachtungsphase.

Grundsätzlich können darüber hinaus jederzeit eigene Ideen, Anregungen und Wünsche eingebracht werden – am einfachsten über das Kontaktformular auf dieser Webseite: kulturstrategie-innsbruck.at/kontakt

Interviews & Gespräche

Im Rahmen der Grundlagenarbeit werden rund 30 qualitative Interviews mit Persönlichkeiten aus dem Innsbrucker Kunst- und Kulturbereich sowie anderen für die kulturelle Entwicklung von Innsbruck relevanten Bereichen durchgeführt.

Darüber hinaus finden laufend Gespräche mit Akteurinnen und Akteuren aus den verschiedensten Bereichen statt.

Arbeitsgruppe

Im ersten Quartal 2021 wird für die inhaltliche Unterstützung bei der Erstellung der Kulturstrategie Innsbruck 2030 eine 7- bis 9-köpfige Arbeitsgruppe eingerichtet. Die Auswahl der Mitglieder erfolgt durch das Projektteam, wobei auf eine möglichst ausgewogene Zusammensetzung hinsichtlich Trägerschaften, Disziplinen, Kompetenzen und Geschlechter geachtet wird.

Die Arbeitsgruppe ist vor allem für die Verdichtung der Ergebnisse aus den Workshops zuständig. In ihr werden eingebrachte Vorschläge und Ideen diskutiert und an der Formulierung der Kulturstrategie gearbeitet. Sie bildet darüber hinaus ein wichtiges Bindeglied zu den verschiedenen Kunst- und Kulturbereichen in der Stadt.

Die Mitglieder der Arbeitsgruppe werden im ersten Quartal 2021 bekanntgegeben.

Advisory Board

Zur themenspezifischen Unterstützung bei der Erstellung der Kulturstrategie Innsbruck 2030 wird im ersten Quartal 2021 ein Advisory Board eingerichtet. Es besteht aus rund 25 Persönlichkeiten aus Kunst und Kultur, aber auch aus relevanten Schnittstellenbereichen wie Wissenschaft, Bildung, Jugend, Soziales, Integration, Tourismus, Kreativwirtschaft oder Stadtplanung.

Das Advisory Board wird auf Bedarf vom Projektteam oder der Arbeitsgruppe um fachliche Expertise gebeten. Die Mitglieder werden im ersten Quartal 2021 bekanntgegeben.

Projektteam

Das Projektteam ist für die Gesamtkoordination und -organisation sowie die laufende strategische Abstimmung mit den politischen Entscheidungsträger*innen verantwortlich. Es besteht aus der Leiterin des Kulturamts der Stadt Innsbruck Dr.in Isabelle Brandauer, Arch. Dipl.-Ing. Philipp Fromm als Vertreter aus dem Bereich Stadtentwicklung, der internen Projektleiterin Dipl.-Kult.in Rita Hebenstreit (Referat für Kulturentwicklung und Förderungen der Stadt Innsbruck) und der externen Projektleiterin Mag.a Aliette Dörflinger.

Fachlich begleitet wird der Prozess durch das Linzer Institut für qualitative Analysen (LIquA) unter der Leitung von MMag. Thomas Philipp in Kooperation mit Mag.a Aliette Dörflinger. Beide besitzen umfassende Erfahrung in diesem Zusammenhang. In den letzten Jahren begleiteten sie etwa die Städte Wien, Linz, Steyr und St. Pölten oder das Land Salzburg bei der Vorbereitung und Erstellung von Kulturentwicklungsplänen und -strategien.